Das Dritte Geschlecht ist offiziell. (Fast) niemand ist vollständig darauf vorbereitet.*

Seid ihr es?

Was ist das „Dritte Geschlecht“?

Am 09. November 2017 urteilte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG), dass intergeschlechtlichen Menschen eine positive Geschlechtsbezeichnung zusteht. Also ein Personenstand, der nicht nur durch Weglassen von „männlich/weiblich“ auf das Geschlecht hinweist.

Dies hat einige Konsequenzen für die Verwaltung, Städte, Gleichstellungsbeauftragte und Unternehmen, um rechtliche Schwierigkeiten zu umgehen. Das Ansprechen aller Menschen (z.B. in Stellenanzeigen und in öffentlicher Kommunikation) muss sichergestellt werden.

Die Neuerungen sind für viele ein Anlass, die Geschlechtergerechtigkeit in ihrem Unternehmen nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen. So macht es Sinn, die Kommunikation im Ganzen bezüglich Geschlechtervielfalt zu untersuchen.

 

*Ergebnis einer kleinen, selbst durchgeführten Umfrage (November 2018)

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Viele sehen das als Gelegenheit auch auf generelle Geschlechtergerechtigkeit zu schauen.

Denn alle ansprechen, bedeutet auch ein reicher Pool an Talenten.